{"id":7763,"date":"2026-10-06T21:52:52","date_gmt":"2026-10-06T21:52:52","guid":{"rendered":"https:\/\/truthdocuments.com\/urkundenfaelschung-strafrecht\/"},"modified":"2026-10-06T21:52:52","modified_gmt":"2026-10-06T21:52:52","slug":"urkundenfaelschung-strafrecht","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/truthdocuments.com\/ch\/urkundenfaelschung-strafrecht\/","title":{"rendered":"Urkundenf\u00e4lschung und Betrug im Schweizer Strafrecht"},"content":{"rendered":"<nav class=\"crumbs\" aria-label=\"Breadcrumb\"><a href=\"\/ch\/\">Startseite<\/a> \u203a <a href=\"\/ch\/dokumenten-betrug\/\">Dokumenten-Betrug<\/a> \u203a Urkundenf\u00e4lschung im Strafrecht<\/nav>\n<p><span class=\"kicker\">Rechtslage<\/span><\/p>\n<h1>Urkundenf\u00e4lschung und Betrug im Schweizer Strafrecht<\/h1>\n<div class=\"answer\"><strong>Kurzantwort:<\/strong> Gef\u00e4lschte Ausweise und Bescheinigungen fallen in der Schweiz vor allem unter Art. 251 und 252 StGB mit bis zu f\u00fcnf beziehungsweise drei Jahren Freiheitsstrafe, der Verk\u00e4ufer zus\u00e4tzlich unter Betrug (Art. 146 StGB). Das Strassenverkehrsgesetz stellt Fahren ohne Ausweis und Erschleichen eines Ausweises unter bis zu drei Jahre Strafe.<\/div>\n<p class=\"meta\">Zuletzt gepr\u00fcft: <time datetime=\"2026-10-05\">2026-10-05<\/time> \u00b7 Von <a href=\"\/ch\/autor\/\">Mark Dent<\/a><\/p>\n<nav class=\"toc\" aria-label=\"Auf dieser Seite\"><strong>Auf dieser Seite<\/strong><\/p>\n<ol>\n<li><a href=\"#s1\">Die Normen im \u00dcberblick<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#s2\">Wie man diese Zahlen liest<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#s3\">Was das f\u00fcr typische Lagen heisst<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#s4\">Wer anzeigt, wer verfolgt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#s5\">Antragsdelikt oder Offizialdelikt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#s6\">Was Geldstrafe heisst<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#faq\">H\u00e4ufige Fragen<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/nav>\n<div class=\"keyfacts\"><strong>Gelesen am 5. Oktober 2026 (Fedlex)<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Art. 251 StGB: bis f\u00fcnf Jahre oder Geldstrafe.<\/li>\n<li>Art. 252 StGB: bis drei Jahre oder Geldstrafe.<\/li>\n<li>Art. 146 StGB: bis f\u00fcnf Jahre oder Geldstrafe; gewerbsm\u00e4ssig sechs Monate bis zehn Jahre.<\/li>\n<li>Art. 95 und Art. 97 SVG: bis drei Jahre oder Geldstrafe.<\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<h2 id=\"s1\">Die Normen im \u00dcberblick<\/h2>\n<table>\n<thead>\n<tr>\n<th>Norm<\/th>\n<th>Worum es geht<\/th>\n<th>Obergrenze<\/th>\n<\/tr>\n<\/thead>\n<tbody>\n<tr>\n<td><strong>Art. 251 StGB<\/strong> Urkundenf\u00e4lschung<\/td>\n<td>In der Absicht, jemanden am Verm\u00f6gen oder an andern Rechten zu sch\u00e4digen oder sich oder einem andern einen unrechtm\u00e4ssigen Vorteil zu verschaffen: eine Urkunde f\u00e4lschen oder verf\u00e4lschen, die echte Unterschrift eines andern zu einer unechten Urkunde ben\u00fctzen, eine rechtlich erhebliche Tatsache unrichtig beurkunden, eine solche Urkunde zur T\u00e4uschung gebrauchen<\/td>\n<td>Freiheitsstrafe bis f\u00fcnf Jahre oder Geldstrafe<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>Art. 252 StGB<\/strong> F\u00e4lschung von Ausweisen<\/td>\n<td>In der Absicht, sich oder einem andern das Fortkommen zu erleichtern: Ausweisschriften, Zeugnisse, Bescheinigungen f\u00e4lschen oder verf\u00e4lschen, eine solche Schrift zur T\u00e4uschung gebrauchen, echte, nicht f\u00fcr den T\u00e4ter bestimmte Schriften zur T\u00e4uschung missbrauchen<\/td>\n<td>Freiheitsstrafe bis drei Jahre oder Geldstrafe<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>Art. 253 StGB<\/strong> Erschleichen einer falschen Beurkundung<\/td>\n<td>Wer durch T\u00e4uschung bewirkt, dass ein Beamter oder eine Person \u00f6ffentlichen Glaubens eine rechtlich erhebliche Tatsache unrichtig beurkundet, und wer eine so erschlichene Urkunde gebraucht<\/td>\n<td>Freiheitsstrafe bis f\u00fcnf Jahre oder Geldstrafe<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>Art. 255 StGB<\/strong> Urkunden des Auslandes<\/td>\n<td>Die Art. 251 bis 254 gelten auch f\u00fcr ausl\u00e4ndische Urkunden<\/td>\n<td>wie die jeweilige Norm<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>Art. 146 StGB<\/strong> Betrug<\/td>\n<td>Wer in der Absicht unrechtm\u00e4ssiger Bereicherung jemanden arglistig t\u00e4uscht oder in einem Irrtum best\u00e4rkt und ihn so zu einem Verhalten bestimmt, das ihn oder einen andern am Verm\u00f6gen sch\u00e4digt<\/td>\n<td>bis f\u00fcnf Jahre oder Geldstrafe; gewerbsm\u00e4ssig sechs Monate bis zehn Jahre<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>Art. 95 Abs. 1 SVG<\/strong> F\u00fchren ohne Berechtigung<\/td>\n<td>Ohne erforderlichen F\u00fchrerausweis fahren (lit. a); fahren trotz Verweigerung, Entzug oder Aberkennung (lit. b); Lernfahrten ohne Lernfahrausweis oder Begleitung (lit. d); Fahrzeug einem Lenker ohne Ausweis \u00fcberlassen (lit. e)<\/td>\n<td>Freiheitsstrafe bis drei Jahre oder Geldstrafe<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>Art. 97 Abs. 1 SVG<\/strong> Missbrauch von Ausweisen<\/td>\n<td>Ausweise verwenden, die nicht f\u00fcr den Betreffenden bestimmt sind (lit. a); anderen Ausweise \u00fcberlassen (lit. c); einen Ausweis oder eine Bewilligung durch unrichtige Angaben, Verschweigen oder falsche Bescheinigungen erschleichen (lit. d)<\/td>\n<td>Freiheitsstrafe bis drei Jahre oder Geldstrafe<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<h2 id=\"s2\">Wie man diese Zahlen liest<\/h2>\n<p>Die genannten Strafen sind Obergrenzen. Welche Strafe ein Gericht im Einzelfall ausspricht, h\u00e4ngt von der Tat, vom Verschulden, von den Umst\u00e4nden und der Person ab; Geldstrafen sind vorgesehen, und ob eine Freiheitsstrafe n\u00f6tig ist, entscheidet das Gericht. Die Zahlen f\u00fcr Art. 251 und 146 stehen seit der Harmonisierung der Strafrahmen, die am 1. Juli 2023 in Kraft trat (Fussnote im Gesetzestext). Die Fassung des SVG, die wir lesen konnten, tr\u00e4gt den Stand 1. April 2025; Art. 95 Abs. 2 und 3 enthalten weitere Tatbest\u00e4nde mit Geldstrafe oder Busse. Wir geben Gesetzestexte wieder und beraten nicht im Einzelfall.<\/p>\n<h2 id=\"s3\">Was das f\u00fcr typische Lagen heisst<\/h2>\n<table>\n<thead>\n<tr>\n<th>Lage<\/th>\n<th>Norm, die in Betracht kommt<\/th>\n<\/tr>\n<\/thead>\n<tbody>\n<tr>\n<td>Jemand verkauft einen \u00abF\u00fchrerausweis\u00bb und liefert nie<\/td>\n<td>Betrug (Art. 146 StGB); gewerbsm\u00e4ssig bis zehn Jahre<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Jemand verkauft eine gef\u00e4lschte Karte<\/td>\n<td>F\u00e4lschung (Art. 251, 252 StGB), je nach Absicht<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Jemand zeigt eine gef\u00e4lschte Karte bei einer Kontrolle vor<\/td>\n<td>Gebrauch zur T\u00e4uschung (Art. 252 StGB)<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Jemand f\u00e4hrt mit der Karte<\/td>\n<td>Fahren ohne Ausweis (Art. 95 Abs. 1 lit. a SVG)<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Jemand erschleicht einen echten Ausweis mit falschen Papieren<\/td>\n<td>Art. 97 Abs. 1 lit. d SVG; falsche Beurkundung (Art. 253 StGB), wenn eine Beh\u00f6rde get\u00e4uscht wird<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Jemand f\u00e4hrt nach einem Entzug<\/td>\n<td>Art. 95 Abs. 1 lit. b SVG<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Diese Zuordnung ist unsere Einordnung der Gesetzestexte; welche Norm tats\u00e4chlich angewendet wird, bestimmt die Staatsanwaltschaft oder das Gericht, und mehrere Normen k\u00f6nnen zusammentreffen. Art. 97 Abs. 2 SVG regelt zudem das Verh\u00e4ltnis zu den besonderen Bestimmungen des Strafgesetzbuchs in den dort genannten F\u00e4llen; lassen Sie sich im konkreten Fall anwaltlich beraten.<\/p>\n<h2 id=\"s4\">Wer anzeigt, wer verfolgt<\/h2>\n<p>Jede Person darf Straftaten anzeigen, auch wenn sie nicht selbst betroffen ist (Kanton Z\u00fcrich). Die Polizei nimmt ein Protokoll auf und meldet an die Staatsanwaltschaft, die das Verfahren er\u00f6ffnet. Wie Sie vorgehen, wenn Sie selbst betroffen sind, steht unter <a href=\"\/ch\/fuehrerausweis-betrug-melden\/\">Betrug melden<\/a>.<\/p>\n<h2 id=\"s5\">Antragsdelikt oder Offizialdelikt<\/h2>\n<p>Beim Betrug sieht Art. 146 Abs. 3 StGB vor, dass der Betrug zum Nachteil eines Angeh\u00f6rigen oder Familiengenossen nur auf Antrag verfolgt wird. F\u00fcr andere F\u00e4lle besteht diese Einschr\u00e4nkung nach dem Gesetzestext nicht. Das ist eine Randbemerkung, aber sie zeigt, dass Anzeige und Verfolgung nicht in jedem Fall gleich laufen. Im Zweifel fragen Sie Polizei oder Anw\u00e4ltin.<\/p>\n<h2 id=\"s6\">Was Geldstrafe heisst<\/h2>\n<p>Alle hier genannten Normen sehen neben Freiheitsstrafe auch Geldstrafe vor. Das Gericht entscheidet nach Tat, Verschulden und Umst\u00e4nden, welche Strafe angemessen ist. Wer nach den Obergrenzen fragt, bekommt die Obergrenze; wer wissen will, was in seinem Fall droht, braucht eine Beratung, die sein Verfahren kennt.<\/p>\n<h2 id=\"faq\">H\u00e4ufige Fragen<\/h2>\n<details>\n<summary>Wie hoch ist die Strafe f\u00fcr Urkundenf\u00e4lschung in der Schweiz?<\/summary>\n<p>Art. 251 StGB droht bis zu f\u00fcnf Jahre Freiheitsstrafe oder Geldstrafe an. F\u00fcr Ausweisschriften gilt Art. 252 StGB mit bis zu drei Jahren. Das sind Obergrenzen; das Gericht entscheidet den Einzelfall. Quelle: Art. 251 StGB Urkundenf\u00e4lschung, Art. 252 StGB F\u00e4lschung von Ausweisen; gepr\u00fcft am 5. Oktober 2026.<\/p>\n<\/details>\n<details>\n<summary>Was ist der Unterschied zwischen Art. 251 und Art. 252 StGB?<\/summary>\n<p>Art. 251 verlangt die Absicht, jemanden zu sch\u00e4digen oder sich einen unrechtm\u00e4ssigen Vorteil zu verschaffen. Art. 252 verlangt die Absicht, sich oder einem andern das Fortkommen zu erleichtern, und gilt f\u00fcr Ausweisschriften, Zeugnisse und Bescheinigungen. Quelle: Art. 251 StGB Urkundenf\u00e4lschung, Art. 252 StGB F\u00e4lschung von Ausweisen; gepr\u00fcft am 5. Oktober 2026.<\/p>\n<\/details>\n<details>\n<summary>Ist der Gebrauch eines gef\u00e4lschten Ausweises strafbar?<\/summary>\n<p>Ja, Art. 252 StGB nennt ausdr\u00fccklich das Gebrauchen einer gef\u00e4lschten Schrift zur T\u00e4uschung. Dazu kann das Fahren ohne Ausweis kommen (Art. 95 SVG). Quelle: Art. 251 StGB Urkundenf\u00e4lschung, Art. 252 StGB F\u00e4lschung von Ausweisen; gepr\u00fcft am 5. Oktober 2026.<\/p>\n<\/details>\n<details>\n<summary>Gilt das Gesetz auch f\u00fcr ausl\u00e4ndische Dokumente?<\/summary>\n<p>Ja. Art. 255 StGB erkl\u00e4rt die Art. 251 bis 254 auch auf Urkunden des Auslandes f\u00fcr anwendbar. Quelle: Art. 251 StGB Urkundenf\u00e4lschung, Art. 252 StGB F\u00e4lschung von Ausweisen; gepr\u00fcft am 5. Oktober 2026.<\/p>\n<\/details>\n<details>\n<summary>Was droht dem Verk\u00e4ufer?<\/summary>\n<p>Neben F\u00e4lschungstatbest\u00e4nden kommt Betrug nach Art. 146 StGB in Betracht: bis f\u00fcnf Jahre, bei gewerbsm\u00e4ssigem Handeln sechs Monate bis zehn Jahre. Quelle: Art. 251 StGB Urkundenf\u00e4lschung, Art. 252 StGB F\u00e4lschung von Ausweisen; gepr\u00fcft am 5. Oktober 2026.<\/p>\n<\/details>\n<details>\n<summary>Wo lese ich die Gesetzestexte?<\/summary>\n<p>Auf Fedlex, der amtlichen Publikationsplattform des Bundes: StGB (SR 311.0) und SVG (SR 741.01). Die Links stehen unten bei den Quellen. Quelle: Art. 251 StGB Urkundenf\u00e4lschung, Art. 252 StGB F\u00e4lschung von Ausweisen; gepr\u00fcft am 5. Oktober 2026.<\/p>\n<\/details>\n<div class=\"related\">\n<h2>Weiterlesen<\/h2>\n<ul>\n<li><a href=\"\/ch\/gefaelschter-fuehrerausweis\/\">Gef\u00e4lschter F\u00fchrerausweis<\/a><\/li>\n<li><a href=\"\/ch\/gefaelschter-ausweis\/\">Gef\u00e4lschter Ausweis<\/a><\/li>\n<li><a href=\"\/ch\/fuehrerausweis-betrug-melden\/\">Betrug melden<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<div class=\"sources\">\n<h2>Quellen und offizielle Links<\/h2>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/www.fedlex.admin.ch\/eli\/cc\/54\/757_781_799\/de#art_251\" rel=\"noopener nofollow\" target=\"_blank\">Art. 251 StGB Urkundenf\u00e4lschung (Fedlex)<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.fedlex.admin.ch\/eli\/cc\/54\/757_781_799\/de#art_252\" rel=\"noopener nofollow\" target=\"_blank\">Art. 252 StGB F\u00e4lschung von Ausweisen (Fedlex)<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.fedlex.admin.ch\/eli\/cc\/54\/757_781_799\/de#art_253\" rel=\"noopener nofollow\" target=\"_blank\">Art. 253 StGB Erschleichung einer falschen Beurkundung (Fedlex)<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.fedlex.admin.ch\/eli\/cc\/54\/757_781_799\/de#art_255\" rel=\"noopener nofollow\" target=\"_blank\">Art. 255 StGB Urkunden des Auslandes (Fedlex)<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.fedlex.admin.ch\/eli\/cc\/54\/757_781_799\/de#art_146\" rel=\"noopener nofollow\" target=\"_blank\">Art. 146 StGB Betrug (Fedlex)<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.fedlex.admin.ch\/eli\/cc\/1959\/679_705_685\/de#art_95\" rel=\"noopener nofollow\" target=\"_blank\">Art. 95 SVG F\u00fchren ohne Berechtigung (Fedlex)<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.fedlex.admin.ch\/eli\/cc\/1959\/679_705_685\/de#art_97\" rel=\"noopener nofollow\" target=\"_blank\">Art. 97 SVG Missbrauch von Ausweisen, Erschleichen eines Ausweises (Fedlex)<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.zh.ch\/de\/sicherheit-justiz\/strafverfahren\/strafanzeige-erstatten.html\" rel=\"noopener nofollow\" target=\"_blank\">Kanton Z\u00fcrich: Strafanzeige erstatten<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<div class=\"author\"><strong>\u00dcber den Autor<\/strong><br \/>Geschrieben von <a href=\"\/ch\/autor\/\">Mark Dent<\/a> auf Grundlage von Gesetzestexten, Mitteilungen der Bundes- und Kantonsbeh\u00f6rden und \u00f6ffentlichen Berichten. Wir verkaufen, stellen oder vermitteln keine F\u00fchrerausweise oder andere Dokumente und sind keine Beh\u00f6rde. Die Arbeitsweise steht in den <a href=\"\/ch\/redaktionsrichtlinien\/\">Redaktionsrichtlinien<\/a>; einen Fehler melden Sie \u00fcber den <a href=\"\/ch\/kontakt\/\">Kontakt<\/a>.<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Startseite \u203a Dokumenten-Betrug \u203a Urkundenf\u00e4lschung im Strafrecht Rechtslage Urkundenf\u00e4lschung und Betrug im Schweizer Strafrecht Kurzantwort: Gef\u00e4lschte Ausweise und Bescheinigungen fallen in der Schweiz vor allem unter Art. 251 und 252 StGB mit bis zu f\u00fcnf beziehungsweise drei Jahren Freiheitsstrafe, der Verk\u00e4ufer zus\u00e4tzlich unter Betrug (Art. 146 StGB). 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